Der Linken Hang zum Kriegetreiben

Ralf Stegner (* 1959), Politiker der SPD, erklärte am 8. Juli 2017 via Twitter:

»Anständige Linke hatten noch nie was mit Gewalttätern gemein. Bei Rechten gehört Gewalt dagegen zur politischen DNA*.«

Wer hat uns verratenDas trifft in Deutschland weder auf die SPD, noch auf die SED/ PDS/ Die Linke oder gar die Antifaschisten zu. Allen diesen sog. Linken ist gemein, daß sie Krieg und Aggression als besondere Form von Gewalt unterstützen und fördern. Wie heißt es seit 1914: »Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten.« Doch eben nicht nur die!

Sie sehen das anders?

 

… Entwurf …


* Es heißt »Desoxyribonukleinsäure«, kurz DNS – und nicht DNA

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Vom Gender-Wahn in den Abgrund des Rassismus

Zur Zeit findet in Togo (Westafrika) der Internationale Jugendkongreß (IJK) der Esperantisten statt. Ausgerichtet von der Weltesperantojugend TEJO mit Sitz in Rotterdam, Niederlande.

Es ist das 73. Mal, daß sich junge Esperantisten in diesem Rahmen zusammenfinden: um zu feiern, um über Fragen der Zeit zu diskutieren und um sich persönlich kennenzulernen. Und das alles in der gemeinsamen, der Internationalen Sprache Esperanto, die vor 130 Jahren von derem Autor Dr. Zamenhof in ihren Grundlagen vorgestellt wurde. Seither entwickelt sich Esperanto wie andere Sprache auch. Mein erster Kongreß 1987 in Krakau (Polen) war ein für mich unvergeßliches Erlebnis

infanoj de AfrikoDas besondere an diesem Treffen ist, daß man zum ersten Mal auf dem Schwarzen Kontinent zusammenkommt. Obwohl in Togo Esperantisten nachweislich seit 1933 aktiv waren, spielt Afrika in der Esperantowelt bisher eine Rolle nur am Rande. Der erste Weltjugendkongreß der Esperantisten in Afrika bot nun die Chance, den Schwarzen Kontinent in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Esperantisten weltweit zu rücken. Doch diese Chance wurde dem Gender-Wahn des Weißen Mannes geopfert. Vom Gender-Wahn in den Abgrund des Rassismus weiterlesen

Der Hund mag bellen, aber die Karawane zieht weiter

Kein Wein für RechtspopolistenIn ihrer Replik bei Twitter auf die opportunistische Aufforderung »Kein Wein für Rechtspopulisten« verwies Erika Steinbach (MdB) wohl zurecht auf Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes:

»(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.«

Darauf kam die Frage an Frau Steinbach von einem, der sich Holy.faak.elele nennt, ob dieser Paragraph ihrer Meinung nach »auch für Flüchtlinge, Ausländer generell und Homosexuelle angebracht« sei … ergänzt mit der inquisitorischen Aufforderung: »Statement bitte«. Nun ja, jeder hat so seinen eigenen Stil. Mit offenem Visier und richtigem Namen zu streiten, ist aber wohl nicht der dieses jungen Mannes. Der Hund mag bellen, aber die Karawane zieht weiter weiterlesen

Haben meine Kurden den Weg der Toleranz verlassen?

Onkel DönerVor Jahren plauderte ich – von Zeit zu Zeit – nachts mit ein paar jungen hübschen Verkäufern vom Imbiß »Onkel Döner« in meiner Straße. Ich wußte, daß sie kurdische Muslime sind, und sie wußten, daß ich ein alter Homosexueller bin. Wir sprachen oft auch über ihre Meinung über deutsche Frauen und ihre zukünftige Ehefrau aus der Türkei, die Mama auswählen wird. Die meisten von ihnen waren aus einer Familie. Ihr Interesse, Deutsch zu lernen, war grundsätzlich gering, untereinander sprachen sie in ihrer Sprache. Deshalb blieben die Gespräche mit ihnen oberflächlich.

Zwei von ihnen hatten mir »gestanden«, daß sie auch mit Männern schlafen … zumindest, wenn es an Frauen mangelt. Zwei von ihnen boten mir immer wieder an, mir ihre Schwänze zu zeigen. Obwohl ich ziemlich neugierig war, versagte ich mir, das Angebot anzunehmen. Ältere Verkäufer sprachen ungezwungen über die Neigung ihrer jüngeren Kollegen, auch mit Männern zu schlafen. Ich war zum Teil sehr beeindruckt von soviel Offenheit in Sachen Homosexualität. Haben meine Kurden den Weg der Toleranz verlassen? weiterlesen

Herr Polizeipräsident, Sie sind eine Fehlbesetzung

Klaus Kandt als neuer Polizeipraesident fuer BerlinHerr Polizeipräsident Kandt,

meine Zweifel, ob Sie der Richtige auf Ihrem Posten sind … oder unfähig für Ihre wichtigen Aufgaben, sind ausgeräumt.

Sie sind eine Fehlbesetzung, eine gefährliche Fehlbesetzung!

Heute suchten mich zwei Polizisten auf und fragten mich, ob Dennis Z. bei mir zu erreichen sei. Das war inzwischen das achte(!) Mal, daß Polizeibeamte – mal in Uniform, mal in zivil – bei mir nach dem jungen Mann fragten. Herr Polizeipräsident, Sie sind eine Fehlbesetzung weiterlesen

War Genosse Klaus Ness (SPD) im Herzen ein Faschist?

In einem Interview mit dem Landesjugendring Brandenburg hatte Klaus Ness sich wie folgt eingelassen:

Ich hab‘ ja vor ein paar Jahren in den Wahlen »Brandenburg gegen Rechts« mitgegründet. Da haben wir damals sehr intensiv das Thema Jugendfahrten nach Auschwitz betrieben, und ich hab‘ da immer sehr gute Erfahrungen gemacht.

brangenburg_gegen_rechtsDas Vernichtungslager der deutschen Faschisten Auschwitz in einem Atemzug mit »Brandenburg gegen Rechts«? Sollten die Verbrechen der Nazis verniedlicht werden? Es scheint fast so. Genosse Ness vermied es, mit der schwammigen Bezeichnung »Brandenburg gegen Rechts« klar Stellung gegen Rechtsextremismus zu beziehen oder gegen Extremismus allgemein. Daß seine Initiative nicht »Brandenburg gegen Faschismus« heißen konnte, verstehe ich; dann hätte er auch die Kontakte der SPD zu ukrainischen Faschisten infragestellen müssen. War Genosse Klaus Ness (SPD) im Herzen ein Faschist? weiterlesen

»Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch!«

aleppomossul-e1482315129870So dichtete Bertolt Brecht in seinem Werk »Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui«. (Diese Worte werden als Warnung vor einer zunächst zwar gebannten, aber doch immer noch und immer wieder drohenden Gefahr zitiert – heißt es auf der Website deacademic.com)

Die Kampagne der Integrations-Initiativen der Deutschen Wirtschaft ließ mich daran denken. Deren aktuelles Propagandawerk »Wir zusammen«, geschaffen von der Werbeagentur Jung von Matt, die für Geld wohl auch wirklich alles macht, läuft im Fernsehen rauf und runter. Seht her, die Deutsche Wirtschaft ist ein Hort der Philanthropie, der Menschenfreundlichkeit. Wir schaffen das! Macht einfach nur mit …

Wer sind eigentlich die Träger dieser Initiativen? Lt. Website sind das z. B. »Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch!« weiterlesen

Wolfram Nahrath, Rechtsanwalt

Wolfram Nahrath ist Rechtsanwalt in Berlin. Seine rechtskonservative Meinung vertritt er ohne Wenn und Aber. Nahrath ist Mitglied der NPD. Nicht-Rechte Journalisten giften gerne wider ihn; deren journalistische Ethik bleibt dabei oft auf der Strecke. Wolfram Nahrath ist ein hervorragender Anwalt, er unterscheidet nicht zwischen rechten und linken Mandanten. Finanziell-schwache Leute werden durch ihn genauso engagiert vertreten wie solche mit höherem Einkommen. Sein Geheimnis? Meiner Meinung nach seine zuvorkommende, kulturvolle Art gegenüber Richtern und Behördenmitarbeitern. Ruhig, sachlich, kompetent. Anders als seine »linken« Widersacher.


75457Kennen Sie Wolfram Nahrath, Rechtsanwalt aus Berlin? Nein? Das weltweite Internet schon.

Er hat eine »Nazi-Anwaltskanzlei«, giftet man bei linksunten.indymedia.org am 27. März 2017. »Wolfram Nahrath war Chef der rechtsextremen Wiking Jugend«, betont die Berliner Zeitung am 23. Nov. 1994. »Wolfram Nahrath ist seit Jahren aktiver Anwalt der rechtsextremen Szene«, informiert Streßfaktor im Juni 2006. »Ungefähr 15 Familien zählen zum harten Kern der Szene, […] Eine der prominentesten ist die Familie Nahrath, angeführt vom Rechtsanwalt Wolfram Nahrath […]«, meint Die Zeit 2015 über ihn berichten zu müssen. Wolfram Nahrath ist einer »von rund 40 rechtsextremen Juristen, die straffällige Kameraden aus ihren Prozessen zu boxen versuchen«, läßt die taz im April 2007 ihre Leser wissen. Und Der Tagesspiegel schreibt vom »Neonazi-Anwalt Wolfram Nahrath« (7.11.2016). Wolfram Nahrath, Rechtsanwalt weiterlesen

Unisex-Toiletten statt Hilfe für junge Obdachlose – Die Prämissen der Berliner Linken

03_491Sie sitzen zusammen mit Kriegstreibern und Freunden ukrainischer Faschisten in einer Koalition im Berliner Abgeordnetenhaus. Sie stellen zusammen mit SPD und Bündnis’90/ Den Grünen den Senat von Berlin, die Landesregierung. Und sie wollen so gerne als das soziale Gewissen dieser Stadt gelten … Die Linken in der Hauptstadt.

Anfang des Jahres wurden dem Obdachlosenprojekt »Klik – Kontaktladen für junge Menschen auf der Straße« durch die landeseigene »WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH« die Räume in der Torstraße 207 in Berlin-Mitte zum 31. Mai 2017 gekündigt. In dem 300-m²-großen Laden »Klick Inn« können sich junge Obdachlose duschen, können essen, ihre Wäsche waschen, sich ausruhen und beraten lassen. Der Vermieter will nun sanieren. Unisex-Toiletten statt Hilfe für junge Obdachlose – Die Prämissen der Berliner Linken weiterlesen

Ukraine: 2 1/2 Jahre für seine Zustimmung zum Kommunismus

http://photo.unian.netEin Gericht in Lemberg*, Ukraine, verurteilte einen jungen Mann zu zwei Jahren und sechs Monaten Freiheitsentzug wegen »kommunistischer Propaganda«. Das berichten entsprechende Websites der Staatsanwaltschaft und des Gerichts. Doch sie teilen nicht mit, wer der Verurteilte ist.

Die Staatsanwälte hatten den jungen Mann vom Mai 2015 bis April 2016 beobachtet und seine Veröffentlichungen im Rahmen des kommerziellen Kontakte-Portals Facebook. Gemäß Anklage der Staatsanwaltschaft handelte er gegen Art. 436-1, Teil 1 des StGB der Ukraine, der Propaganda zugunsten des Kommunismus verbietet. Das Parlament hatte am 9. Apr. 2015 ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Ukraine: 2 1/2 Jahre für seine Zustimmung zum Kommunismus weiterlesen

Ich neige dazu, selber zu denken