Können Humanisten den Islam tolerieren?

Wenn ich in meinem Kiez unterwegs bin, begegnen mir immer mehr von ihnen: bis auf das Gesicht verhängte Frauen. Deren Auslegung des Islams (bzw. durch ihre Männer) ist erkennbar traditionell. Sie tragen mit dem Tschador eine Standarte einer Weltsicht, die für Christenverfolgung, Tötung von Konvertiten und Homosexuellen, Vergewaltigung, Folter und barbarische Hinrichtungen steht.

Tschador

Es gibt auch friedliche Muslime? In welchem Land, in dem der Islam vorherrscht, haben Angehörige anderer Religionen vergleichbare Rechte wie Muslime? In welchem islamischen Land können Homosexuelle frei leben? Versuchen Sie mal, eine Bibel nach Saudi-Arabien mitzunehmen! Können Humanisten den Islam tolerieren? weiterlesen

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Herr Dr. Gysi! Lügen Sie, oder wissen Sie es wirklich nicht besser?

Es ist schwer vorstellbar, daß Dr. Gregor Gysi (Die Linke), Jurist, Rechtsanwalt und Politiker, wirklich nicht weiß, was im Grundgesetz zum Asyl (Art. 16a GG) und im Genfer Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge (hier) steht. Ist er, wie viele seiner Kollegen, schlicht ein Lügner?

Gregor Gysi bei Anne Will
Dr. Gregor Gysi bei »Anne Will«

In der Sendung »Anne Will« vom 8. Okt. 2017 (hier) äußerte Dr. Gysi sich wie folgt (00:15:22):

»Es gibt doch drei Unterschiede: Kriegsflüchtlinge, da gibt es die Genfer Flüchtlingskonvention, da kann man sich gar nicht[s] aussuchen. Das Zweite ist Asylrecht, da haben wir ein Grundrecht. Wir können doch keinem Asylsuchenden an der Grenze sagen: Tut mir leid. Wenn du gestern gekommen wärst, hättest du noch ’ne Chance gehabt. Heute nicht.«

Herr Dr. Gysi, es geht nicht darum, sich etwas auszusuchen, es geht darum, das Grundgesetz und internationale Verträge einzuhalten. Herr Dr. Gysi! Lügen Sie, oder wissen Sie es wirklich nicht besser? weiterlesen

Schweigt die Linke zu Katalonien?

Die Katalanen wollen – mehrheitlich – selbst darüber bestimmen, ob sie Teil Spaniens bleiben oder unabhängig werden. Ob eine Mehrheit aller stimmberechtigten Katalanen für eine Trennung von Spanien ist, steht dahin. Mehr als 200 Gruppen und Institutionen Kataloniens erachteten 2010 die Katalanen als eigenständige Nation; dieser Ansicht hatte das spanische Verfassungsgericht (Tribunal Constitucional) am 28. Juni 2010 zuvor widersprochen.

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Spanische Politiker, der spanische König und Politiker europäischer Staaten bzw. der EU behaupten, daß die Unabhängigkeitsbestrebungen im Widerspruch zur spanischen Verfassung und damit rechtswidrig sind. So auch der deutsche Georg Nolte, Professor für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der Humboldt-Universität Berlin in der Tagesschau vom 6. Okt. 2017. Schweigt die Linke zu Katalonien? weiterlesen

Sehr geehrte katalanische Esperanto-Freunde!

Sehr geehrte katalanische Esperanto-Freunde,

ich bitte um Eure Hilfe, den offensichtlich nun sehr scharfen Streit zwischen Katalonien und der spanischen Regierung zu verstehen! Wenn ich es richtig verstehe, soll Esperanto der gegenseitigen Information dienen.

DLK3GnhW4AA_6mnFotos von Polizisten der spanischen Regierung, die Zivilisten prügeln, selbst schon verwundete, entsetzten mich. Ich sah Bilder und Videos, daß Feuerwehrleute und katalanische Polizisten versuchten, einfache Bürger zu schützen; doch die wütenden Polizisten der spanischen Regierung attackierten auch die Feuerwehrleute. Einige katalanische Polizisten weinten wegen dieser widerlichen Situation. Ich fand diese Informationen bei Facebook und Twitter, die deutsche Presse informiert nicht über dieser Barbarei. Sehr geehrte katalanische Esperanto-Freunde! weiterlesen

Der Linken Hang zum Kriegetreiben

Ralf Stegner (* 1959), Politiker der SPD, erklärte am 8. Juli 2017 via Twitter:

»Anständige Linke hatten noch nie was mit Gewalttätern gemein. Bei Rechten gehört Gewalt dagegen zur politischen DNA*.«

Wer hat uns verratenDas trifft in Deutschland weder auf die SPD, noch auf die SED/ PDS/ Die Linke oder gar die Antifaschisten zu. Allen diesen sog. Linken ist gemein, daß sie Krieg und Aggression als besondere Form von Gewalt unterstützen und fördern. Wie heißt es seit 1914: »Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten.« Doch eben nicht nur die!

Sie sehen das anders?

 

… Entwurf …


* Es heißt »Desoxyribonukleinsäure«, kurz DNS – und nicht DNA

Vom Gender-Wahn in den Abgrund des Rassismus

Zur Zeit findet in Togo (Westafrika) der Internationale Jugendkongreß (IJK) der Esperantisten statt. Ausgerichtet von der Weltesperantojugend TEJO mit Sitz in Rotterdam, Niederlande.

Es ist das 73. Mal, daß sich junge Esperantisten in diesem Rahmen zusammenfinden: um zu feiern, um über Fragen der Zeit zu diskutieren und um sich persönlich kennenzulernen. Und das alles in der gemeinsamen, der Internationalen Sprache Esperanto, die vor 130 Jahren von derem Autor Dr. Zamenhof in ihren Grundlagen vorgestellt wurde. Seither entwickelt sich Esperanto wie andere Sprache auch. Mein erster Kongreß 1987 in Krakau (Polen) war ein für mich unvergeßliches Erlebnis

infanoj de AfrikoDas besondere an diesem Treffen ist, daß man zum ersten Mal auf dem Schwarzen Kontinent zusammenkommt. Obwohl in Togo Esperantisten nachweislich seit 1933 aktiv waren, spielt Afrika in der Esperantowelt bisher eine Rolle nur am Rande. Der erste Weltjugendkongreß der Esperantisten in Afrika bot nun die Chance, den Schwarzen Kontinent in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Esperantisten weltweit zu rücken. Doch diese Chance wurde dem Gender-Wahn des Weißen Mannes geopfert. Vom Gender-Wahn in den Abgrund des Rassismus weiterlesen

Der Hund mag bellen, aber die Karawane zieht weiter

Kein Wein für RechtspopolistenIn ihrer Replik bei Twitter auf die opportunistische Aufforderung »Kein Wein für Rechtspopulisten« verwies Erika Steinbach (MdB) wohl zurecht auf Artikel 3 Abs. 3 des Grundgesetzes:

»(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.«

Darauf kam die Frage an Frau Steinbach von einem, der sich Holy.faak.elele nennt, ob dieser Paragraph ihrer Meinung nach »auch für Flüchtlinge, Ausländer generell und Homosexuelle angebracht« sei … ergänzt mit der inquisitorischen Aufforderung: »Statement bitte«. Nun ja, jeder hat so seinen eigenen Stil. Mit offenem Visier und richtigem Namen zu streiten, ist aber wohl nicht der dieses jungen Mannes. Der Hund mag bellen, aber die Karawane zieht weiter weiterlesen

Haben meine Kurden den Weg der Toleranz verlassen?

Onkel DönerVor Jahren plauderte ich – von Zeit zu Zeit – nachts mit ein paar jungen hübschen Verkäufern vom Imbiß »Onkel Döner« in meiner Straße. Ich wußte, daß sie kurdische Muslime sind, und sie wußten, daß ich ein alter Homosexueller bin. Wir sprachen oft auch über ihre Meinung über deutsche Frauen und ihre zukünftige Ehefrau aus der Türkei, die Mama auswählen wird. Die meisten von ihnen waren aus einer Familie. Ihr Interesse, Deutsch zu lernen, war grundsätzlich gering, untereinander sprachen sie in ihrer Sprache. Deshalb blieben die Gespräche mit ihnen oberflächlich.

Zwei von ihnen hatten mir »gestanden«, daß sie auch mit Männern schlafen … zumindest, wenn es an Frauen mangelt. Zwei von ihnen boten mir immer wieder an, mir ihre Schwänze zu zeigen. Obwohl ich ziemlich neugierig war, versagte ich mir, das Angebot anzunehmen. Ältere Verkäufer sprachen ungezwungen über die Neigung ihrer jüngeren Kollegen, auch mit Männern zu schlafen. Ich war zum Teil sehr beeindruckt von soviel Offenheit in Sachen Homosexualität. Haben meine Kurden den Weg der Toleranz verlassen? weiterlesen

Herr Polizeipräsident, Sie sind eine Fehlbesetzung

Klaus Kandt als neuer Polizeipraesident fuer BerlinHerr Polizeipräsident Kandt,

meine Zweifel, ob Sie der Richtige auf Ihrem Posten sind … oder unfähig für Ihre wichtigen Aufgaben, sind ausgeräumt.

Sie sind eine Fehlbesetzung, eine gefährliche Fehlbesetzung!

Heute suchten mich zwei Polizisten auf und fragten mich, ob Dennis Z. bei mir zu erreichen sei. Das war inzwischen das achte(!) Mal, daß Polizeibeamte – mal in Uniform, mal in zivil – bei mir nach dem jungen Mann fragten. Herr Polizeipräsident, Sie sind eine Fehlbesetzung weiterlesen

War Genosse Klaus Ness (SPD) im Herzen ein Faschist?

In einem Interview mit dem Landesjugendring Brandenburg hatte Klaus Ness sich wie folgt eingelassen:

Ich hab‘ ja vor ein paar Jahren in den Wahlen »Brandenburg gegen Rechts« mitgegründet. Da haben wir damals sehr intensiv das Thema Jugendfahrten nach Auschwitz betrieben, und ich hab‘ da immer sehr gute Erfahrungen gemacht.

brangenburg_gegen_rechtsDas Vernichtungslager der deutschen Faschisten Auschwitz in einem Atemzug mit »Brandenburg gegen Rechts«? Sollten die Verbrechen der Nazis verniedlicht werden? Es scheint fast so. Genosse Ness vermied es, mit der schwammigen Bezeichnung »Brandenburg gegen Rechts« klar Stellung gegen Rechtsextremismus zu beziehen oder gegen Extremismus allgemein. Daß seine Initiative nicht »Brandenburg gegen Faschismus« heißen konnte, verstehe ich; dann hätte er auch die Kontakte der SPD zu ukrainischen Faschisten infragestellen müssen. War Genosse Klaus Ness (SPD) im Herzen ein Faschist? weiterlesen

Ich neige dazu, selber zu denken